Überblick Liberating Structures-Programm

Purpose

Mit unserem Liberating Structures-Programm ‚vom Begeistern zum Meistern‚ machen wir den reichhaltigen Methodenkasten der Liberating Structures gezielt für deine Herausforderungen nutzbar.

In acht Bausteinen – einzelnen, in sich abgeschlossenen Workshops – decken wir alles vom guten Einstieg in die Welt effizienter Meetings bis hin zu Spezialthemen erfahrener Facilitator*innen ab:

Die Grundlagen Das Jonglieren Die Beziehungsebene Mit Komplexität hantieren Die Design-Masterclass Entscheidungsfindung revolutionieren Über Macht und Struktur Projekte erfolgreich machen Das Begleitprogramm

Wo finde ich mehr Informationen zum Programm?

Schau, ob eine der häufig gestellten Fragen in unserer FAQ dir weiterhilft.

Falls du dir unsicher bist, welcher der Bausteine für dich passen könnte, dann bieten wir dir hier eine Entscheidungshilfe.

Du kannst uns auch gerne direkt anschreiben: liberating.structures@holisticon.de oder dich zu einer unserer kostenlosen Schnupperveranstaltungen über Eventbrite anmelden: Liberating Structures-Programm: Ein Schnupperhäppchen


Die einzelnen Workshops im Detail

1. Die Grundlagen

Nie wieder ineffiziente Meetings

Wir verbringen einen großen Teil unserer Arbeitszeit in Meetings. Leider laufen diese meist so ineffizient ab, dass wir uns über die verlorene Zeit ärgern oder frustriert sind. Muss das eigentlich so sein?

Lerne in unserem Grundlagen-Baustein Alternativen kennen, die du schnell und unkompliziert nutzen kannst, um Meetings wieder einen Sinn zu geben und sie für alle Beteiligten zielführender und sinnvoller zu gestalten.

Lernziele, Strukturen, Konzepte

  • Beteiligung aller ermöglichen
  • Endlich in Aktion kommen
  • Erste Liberating Structures im eigenen Kontext etablieren
  • Ursachen ineffizienter Meetings erkennen und entgegenwirken

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2. Das Jonglieren

Typischen Meeting-Herausforderungen gekonnt begegnen

In der Zusammenarbeit treffen wir ständig auf dieselben, typischen Herausforderungen. Wir wollen gemeinsam zu guten Ideen oder Entscheidungen kommen oder Maßnahmen fokussieren. Und dann bleiben wir stecken, ersticken in endlosen Todo-Listen und es kommt nichts Brauchbares heraus.

In diesem Liberating Structures-Workshop vermitteln wir dir ein Repertoire an Methoden, das du gezielt für diese Herausforderungen einsetzen kannst.

Lernziele, Strukturen, Konzepte

  • Wie findest du mit einer Gruppe gute Ideen, die von der ganzen Gruppe akzeptiert werden? 
  • Wie fokussierst du eine Gruppe auf das Wichtigste, sodass ihr gemeinsam voranschreiten könnt?
  • Wie könnt ihr gemeinsam chronische Probleme endlich wirklich lösen?
  • Wie kannst du oder deine Gruppe Informationen teilen, ohne in ermüdende PowerPoint-Schlachten oder Vorträge zu verfallen? 

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3. Die Beziehungsebene

Behutsam durch Konflikte navigieren, Beziehungen stärken

Konflikte können ganz schön unheimlich sein! Gleichzeitig treten sie wie selbstverständlich auf, sobald wir mit anderen Menschen in Interaktion treten.

In diesem Baustein erlebst du, wie du durch gezielte Strukturierung von Interaktionen einen sicheren Rahmen aufspannen kannst, um behutsam die Beziehungsebene zu stärken.

Wir empfehlen, ein klein wenig Erfahrung mit Liberating Structures mitzubringen und beispielsweise vorab einen der Bausteine „Die Grundlagen“ oder „Das Jonglieren“ zu besuchen. Denn wir werden grundlegende Liberating Structures anwenden und nicht nach besprechen.

Lernziele, Strukturen, Konzepte

  • Durch Konflikte zwischen Parteien und Einzelpersonen navigieren
  • Die Qualität und Wirksamkeit von Beziehungen beleuchten und gekonnt steigern
  • Wünsche (zwischen Gruppen) klar zum Ausdruck bringen
  • Liberating Structures mit anderen Konzepten (zum Beispiel Gewaltfreie Kommunikation) verbinden

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4. Mit Komplexität hantieren

Komplexe Herausforderungen spielerisch meistern

Lineare, rigide Strategien basieren auf hellseherischem Größenwahn: Darauf, dass alle unsere Annahmen über die Zukunft zutreffen werden. Vollgepackte, intransparente Portfolios versperren uns die kollektive Sicht auf das momentan Wichtigste.

In diesem Baustein lernst du, diese Klippen sicher zu umschiffen, den kompletten Lebenszyklus des gesamten Portfolios mit deiner Gruppe auszubalancieren und diese auf mehrere mögliche Zukunftsszenarien vorzubereiten.

Wir empfehlen, ein klein wenig Erfahrung mit Liberating Structures mitzubringen und beispielsweise vorab einen der Bausteine „Die Grundlagen“ oder „Das Jonglieren“ zu besuchen. Denn wir werden grundlegende Liberating Structures anwenden und nicht nach besprechen.

Lernziele, Strukturen, Konzepte

  • Die oft komplexe Natur von Problemen für Gruppen erkennbar machen
  • Welche Liberating Structures kann ich wie anwenden, um erfolgreich durch Komplexität navigieren zu können?
  • Mit großen Gruppen robuste & flexible Strategien entwickeln
  • Systemisches Denken durch Liberating Structures gezielt miteinbeziehen 

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5. Die Design-Masterclass

Erfolgreiche Meetings entwickeln

Einzelne Liberating Structures können ein Meeting verbessern, die Aneinanderreihung mehrerer Liberating Structures kann eine Organisation verändern!

In diesem Baustein lernst du die Kunst des String-Building, also genau diese Aneinanderreihung mehrerer Liberating Structures zu einem runden Ganzen, von kompakten Meetings bis hin zu Mehrtages-Workshops.

Außerdem wirst du in der Lage sein, gute von schlechten Einladungen (Fragestellungen oder Aufforderungen in Interaktionen) zu unterscheiden und selbst gute Einladungen zu formulieren.

Wir empfehlen, ein wenig Erfahrung mit Liberating Structures mitzubringen und beispielsweise vorab einen der Bausteine „Die Grundlagen„, „Das Jonglieren„, „Die Beziehungsebene“ oder „Mit Komplexität hantieren“ zu besuchen.

Lernziele, Strukturen, Konzepte

  • Bestandteile erfolgreicher Meetings erkennen
  • Erfolgreiche Meetings und Workshops entwerfen
  • Kraftvolle, wertschätzende Einladungen formulieren 
  • Weitere Einsatzzwecke einzelner Liberating Structures entdecken

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6. Entscheidungsfindung revolutionieren

Limitierungen klassischer Entscheidungsfindung beheben

Lineare, klassische Entscheidungsfindung geht meist davon aus, dass wir in der Lage sind, die eine richtige Entscheidung zu treffen. Und davon, dass diese Entscheidung dann Bestand hat und nicht mehr geändert werden muss oder darf.

Klassische Entscheidungsfindung ist auch geprägt von Hierarchien und mangelnder Beteiligung. Entscheider*innen treffen im kleinen Kreis Entscheidungen, weil sie glauben, dass das eine gute Führungskraft ausmacht und Entscheidungsfindung mit Gruppen ineffizient ist.

Erlebe in diesem Modul, wie du alle Betroffenen effizient im gesamten Prozess der Entscheidungsfindung beteiligen kannst. Du wirst mit deiner Gruppe hilfreiche Entscheidungen treffen können, deren Akzeptanz viel höher ist, da alle mitwirken können.

Wir empfehlen, ein klein wenig Erfahrung mit Liberating Structures mitzubringen und beispielsweise vorab einen der Bausteine „Die Grundlagen“ oder „Das Jonglieren“ zu besuchen. Denn wir werden grundlegende Liberating Structures anwenden und nicht nach besprechen.

Lernziele, Strukturen, Konzepte

  • Limitierungen klassischer Entscheidungsfindung aufbrechen
  • Die Expertise der ganzen Gruppe für Entscheidungsfindungen nutzen
  • Die richtigen Entscheidungen richtig finden
  • Entscheidungsfindung und Sinnstiftung unterscheiden und gezielt einsetzen

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7. Über Macht und Struktur

Zusammenhang und Auswirkung von Macht und Struktur erkennen und ausbalancieren

Als Facilitator*in und Moderator*in übst du Macht auf die Teilnehmenden deiner Workshops aus. Etwa durch die Formulierung der Einladung, die Wahl der Mikrostrukturen und der mikrostrukturellen Elemente. Außerdem beeinflusst du die Gruppe durch deine eigenen Glaubenssätze und Ängste.

In diesem Baustein lernst du, dir deiner Macht und deinen Glaubenssätzen bewusst zu werden und bewusst – und für die Gruppe dienlich – damit umzugehen.

Wir empfehlen, ein klein wenig Erfahrung mit Liberating Structures mitzubringen und beispielsweise vorab einen der Bausteine „Die Grundlagen“ oder „Das Jonglieren“ zu besuchen. Denn wir werden grundlegende Liberating Structures anwenden und nicht nach besprechen.

Lernziele, Strukturen, Konzepte

  • Den Einfluss von Macht, Struktur und eigenen Ängsten auf drei Ebenen – Ebene des Selbst, Beziehungsebene, Gruppenebene – verstehen
  • Eigene Herausforderungen, Glaubenssätze und Ängste erkennen
  • Bewusst und gezielt mit Macht, Struktur und eigenen Glaubenssätzen umgehen

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8. Initiativen (Projekte, Produkte, Bewegungen) erfolgreich machen

Die Grundpfeiler von Erfolg für neue und bestehende Initiativen gemeinsam ausgestalten

Etwas Neues soll gestartet werden: ein neues Team, ein neues Projekt oder eine neue Unternehmung. Welche Fragen müssen für einen nachhaltigen Erfolg beantwortet werden? Wie finden wir die richtigen Personen und wie wollen wir unsere Zusammenarbeit regeln? Wie sieht unser Portfolio eigentlich aus und auf was davon wollen wir uns fokussieren?

Dieselben Fragen gelten für bestehende Produkte, Projekte, Initiativen, Unternehmen, wurden aber oft noch nicht beantwortet.

Wir empfehlen, ein klein wenig Erfahrung mit Liberating Structures mitzubringen und beispielsweise vorab einen der Bausteine „Die Grundlagen“ oder „Das Jonglieren“ zu besuchen. Denn wir werden grundlegende Liberating Structures anwenden und nicht nach besprechen.

Lernziele, Strukturen, Konzepte

Beginnend mit einem klaren und begeisternden Purpose lernst du, gemeinsam mit deiner Gruppe (Team, Abteilung, Unternehmen) gute Antworten auf obige Fragen zu finden.

  • Neue und bestehende Initiativen, Projekte, Produkte, Unternehmen erfolgreich machen 
  • Die wichtigsten Bestandteile erfolgreicher Initiativen gemeinsam festlegen und verfeinern

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Das Bonusprogramm

  • Ein fetter Picknickkorb für deine Reise mit Liberating Structures
  • Monatliche Beratung, individuelle Problemstellungen werden herausgegriffen.
  • Designhilfe und gemeinsames Designen (Design = Entwerfen von Workshops & Meetings mit Liberating Structures)
  • Inklusive bei Teilnahme an einem beliebigem Bausteinworkshop*

*Solange das Programm läuft